Sicherheitstechnik

Cyber-Security bei Videoanlagen

An vielen Orten sind heute Videosicherheitssysteme (VSS) geplant oder bereits vorhanden. Insbesondere VSS mit Internet-Anschluss bieten hier sehr komfortable Möglichkeiten, Videobilder einzusehen und auszuwerten. Die Anbindung an das Internet bzw. die Cloud ist allerdings auch risikobehaftet in Bezug auf die Schutzziele der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit: durch Hackerangriffe, fehlerhafte Software in den Geräten und Steuerungssystemen, Hintertüren und Schadsoftware können IP-Kameras digital zerstört, kompromittiert, ausgelesen oder sogar zu einem Angriff auf andere Ziele fremdgesteuert werden.

 

Den Teilnehmern werden die Risiken IP-basierter Videoaufschaltungen und pragmatische Möglichkeiten zu Risikoreduzierung vermittelt. Sie werden hierdurch in die Lage versetzt, ihren Kunden effizientere, sicherere und wirtschaftlichere Lösungen im Spannungsfeld zwischen Komfort, Benutzbarkeit und Sicherheit anbieten zu können.

 

Zudem lernen die Teilnehmer eine geeignete Nutzenargumentation kennen, mit der sie ihren Kunden die Restrisiken verständlich machen und von den Vorteilen einer „gehärteten“ IP-basierten VSS überzeugen können. Gerade der Errichter kann den Kunden durch dieses Wissen im Sinne einer umfassenden Beratung von seiner Fachkompetenz überzeugen.

 

Das vorliegende Seminar wendet sich an Fach-Errichter im Bereich der VSS. Grundkenntnisse im Bereich (Video-) Netzwerktechnik werden empfohlen.

 



Datum Ort Nr.
21.05.2019 - 21.05.2019 Langen (Frankfurt a. M.)